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Eine neue Residenz für das Gesäß

Drückt die Daumen, dass die neue Residenz an diesem Donnerstag angeliefert wird.

Wenn dies geschehen sollte, haben wir das Wohnzimmer einmal komplett umgekrempelt und sind mit selbigen auch fertig.

Eigentlich sollte das ausgesuchte und vom Feuerzopf unter hohen Zeitaufwand gefundene Wunderstück der Schaumstofftechnikkunst schon am gestrigen Tage eintreffen.

Feuerzopf hat sich, dank der Lieferzeiten von "Seien sie zwischen Sieben und 14 uhr zu Hause", einen Tag frei genommen und wurde schwer enttäuscht als die Lieferfirma kurz nach Acht anrief und mitteilte, dass das Sofa noch gar nicht im Lager ist und da ein großer Fehler unterlaufen ist.

Um die Komplexität der Situation zu erhöhen, trifft heute Feuerzopfs Mutti ein und hat im Moment noch keine Schlafunterlage.

Aus diesem Grunde, doppelt Daumen drücken (nehmt die Zehen dazu :-D), damit nun das plötzlich irgendwie angekarrte Sofa am Donnerstag doch noch geliefert wird.

Auf den Fotos und laut der Stoffprobe ist es nämlich super toll :-D.
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Die Tischproblematik

[originalDate: 101029]
Nachdem sich die Fünfer glücklich durch das Schlafzimmer und dem Flur renoviert haben, wurde als weiteres Etappenziel das Wohnzimmer angegangen.

Zum Glück hat die magische Baumarktfarbe, dessen Name aus Gründen der Sympathie hier nicht genannt wird, wunderbar gehalten und gedeckt (Das eigentliche Streichen hat sich in zwei Etappen a zwei Streichvorgängen abgespielt).

Alle überflüssigen Möbelstücke konnten ebenfalls verkauft oder verschenkt werden.

Neue Möbelstücke wurden angeschafft, kurz um, eigentlich hätten die Fünfer das neue Wohnzimmer auf den Tage genau bereits fünf Tage nutzen können. Wäre, ja wäre da nicht die Tischproblematik.

Im Zuge des Zusammenzugs zogen mehr Büromöbel ein, als man benötigt, weswegen hier eindeutig Optimierungspotenzial bestand. Mann und Frau können es sich vorstellen, an einem großen Schreibtisch zu arbeiten, statt an zwei einzelnen und so begab man sich auf die Suche nach dem perfekten Schreibtisch.

Mit groß meint man ein Schreibtisch der eine Breite von 200 Zentimeter und eine Tiefe von 80 Zentimeter besitzt sowie, im Idealfall, höhenverstellbar ist. Natürlich siegt hier auch die Vernunft vor allen Wünschen, weswegen obere Grenze des Preisintervalls mit 200 Euro angesetzt ist.
Nach vielen Kilometern im Udo, in Baumärkten oder virtuell in Holzfachgeschäften muss man ernüchternd feststellen, dass entweder der Preis, oder die Tiefe unerfüllbare Anforderungen gegenüber dem Produkt darstellen.

Heute Abend geht es erneut auf die Jagd, diesmal wird etwas experimenteller gesucht. Wir werden sehen was es wird, sofern es denn etwas wird ;-).

[update: 101030]
Die Jagd hat die Fünfer zu einem Esstisch mit fast perfekter Abmessung geführt. Wir sind schon völlig gespannt wie er sich denn im Wohnzimmer macht :-D.

[update: 101031]
Die Wohnung streubt sich hartnäckig gegen vernünftige Ablichtungsversuche, weswegen nun eine digitale "Grobskizze" die Vorstellungskraft der Leserschaft beflügeln muss.



Links: Wohnbereich
Links->Unten: Essbereich
Rechts: Bürobereich

Will der Leser das Zimmer in echt bewundern, führt an einem Besuch nichts vorbei ;-) :-).
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Schön war die Weihnachtszeit - Willkommen Norden und ihr vielen Böjres

[originalDate: 091203]

Im afünfschen Heimathafen kam der Weihnachtsmann schon und hat Geschenke geliefert.
Somit kann die Dekoration eigentlich wieder verstaut werden ;-).

Die fünferschen Bewohner haben sich gegenseitig Tisch und Stuhl, letzteres in der Mehrzahl, geschenkt.
Da selbige Geschenke primär zum Benutzen benötigt werden, wurden sie vor dem heiligen Abend ausgepackt und aufgebaut.
Als Ausrede soll hier gelten, dass am heiligen Abend die MS A5-Freiberg im Hamburger Hafen einläuft und man der Besatzung gerne eine adäquate Sitzmöglichkeit bieten möchte.

Auf speziellen Wunsch des feuerzöpfschen Sitzungsrates (welche mit einem massiven Vetoaufgebot drohen würde), wird dennoch auf Dekoration bis Erreichen der weihnachtschen Intervallsgrenze nicht verzichtet.

Ein besonderer Dank geht hier der schwedischen Kaffeeflatratekarte, welche den Preis des Tisches auf 3/4 des Originalpreises gesenkt hat.
Indirekt geht dementsprechend erneut ein Dank an die reinkarnationsfladensche Drängerin, welche A5 zum Erstellen der Schwedenkarte gedrängt hat. Grob überschlagen hat A5 durch selbige Karte schon mehrere Euroscheine gespart, man munkelt es geht über die Zahl "Hundert" hinaus :-).

[update: 091204]

Natürlich gibt es auch Bilder davon.
Neu und ungewohnt für den Winter, sogar im hellen Wolkensonnenlicht!



Den Adventskerzenständer (personalisiert ;-) ) gibt es auch noch in "schöner fotogeknippst".

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Wir haben Ihn!

Dieses Jahr wollen wir endlich herausfinden ob der Weihnachtsmann wirklich alle Geschenke alleine verteilt.

Mit einer gemeinen List wurde der bärtige Mann in das heimische Reich gelockt.
Jetzt sitzt er in der Falle und kann bis zum 25.12.2009 nicht mehr flüchten.



Habt keine Angst! Laut A5's Berechnung kann er die Aufgabe "Geschenkevergabe" nicht alleine erfüllen. Ihr werden eure Geschenke bekommen - vertraut mir.
Einzig die Nachbarn im fünfschen Umfeld werden etwas länger warten müssen. Diese werden den Schock mit der hamburgerischen Gelassenheit gekonnt überspielen - da ist sich A5 sicher.
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Dieses Wochenende trifft ein neues elektrisches Gerät ein

[originaldate_091021]
Mittels eines üblicherweise an der Rückseite befindlichen und per Thermostat geregelten Kühlaggregates wird das GERÄTEinnere gegenüber der Außentemperatur (Raumtemperatur) gekühlt. GERÄTE finden Verwendung für die Lagerung von Nahrungsmitteln, Medikamenten, Chemikalien usw. Durch die niedrigere Temperatur laufen chemische Reaktionen und biologische Prozesse, die beispielsweise Lebensmittel ungenießbar und Medikamente unbrauchbar werden lassen, langsamer ab.

Die typische Betriebstemperatur im Innern von Haushalts-GERÄTEN liegt zwischen 2 °C und 8 °C. GERÄTE gehören zu den meistverbreiteten Haushaltsgeräten und haben damit einen bedeutenden Anteil am Haushalts-Stromverbrauch. Das Gehäuse des GERÄTS ist wärmegedämmt, um den Energieaufwand zur Erhaltung der Temperaturdifferenz zur Umgebungstemperatur niedrig zu halten.


Es handelt sich um ein Kombigerät.
Unter den Energieklassen wurde es als A+ (218kW/Jahr) eingestuft 8-).
Am Wochenende wird er zwischen 8 und 14 Uhr geliefert, Bilder folgen :-D.

[update_091024]
Das Gerät ist eingetroffen.
Zwischen acht und zwölf Uhr hat der Lieferant gemeint, beglückt hat er uns genau um zehn Uhr.
Ging alles super fix. Da wir den großen Wagen haben kommen sehen, konnten wir sehen wie das Gerät im Wagen ausgepackt wurde.
Dann schnell vor die Tür getragen, geklingelt, reingestellt, die Unterschrift geleistet, fertig.

Wir haben uns dann natürlich viel mehr Zeit mit dem Betrachten und dem Einrichten gelassen.
Eine kleine Individualisierung (Mr. Wien würde von einer "Optimierung" sprechen), wurde keine fünf Minuten nach Lieferung des Gerätes vorgenommen. Von wem? Nun, darüber schweigen wir vorerst :-).
Ein Plastikteil war, zumindest laut einem der beiden neuen Besitzern, falsch "justiert" und so wurde es fachmännisch entfernt.

Nun löst A5, gefühlt, das erste Mal das Versprechen ein, auch wirklich Bilder nachzuliefern.
Hier sind sie.







Natürlich sind wir Ökoterroristen, deswegen eine vernüftige Energieklasse (in drei Jahren hat der Kühlschrank den Aufpreis auch wieder eingespart ;-)).



Und nun noch etwas Vorschusslorbeeren (damit er auch gescheit lange hält) - es folgt Markenwerbung :-D.



Und nun heißt es, knapp vier Stunden warten, dann darf er erst zum Leben erweckt werden.

Für ein "fullsize"-Foto ist die A5'sche Küsche leider nicht ausgelegt.
Wer den Kühlschrank also in voller Pracht sehen will, muss wohl oder übel in die schönste Stadt der Welt einreisen ;-).
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Wenn es mal kein Lekman sein soll ...

Das, vom Möbelschweden, erfundene Regal Expedit (in all seinen Ausführungen) ist bekannt und dank seines Stauraums gern gesehen.

Nun bietet selber Schwede auch Kästen zum Verstauen an. Gern genutzt sind Elemente mit dem Namen Lekman. Auch die Dröna's werden gerne genutzt.

Beide haben jedoch den Nachteil, dass man sie immer in Kombination mit einem Expedit sieht. Dies ist langweilig und wirkt dann doch zu sehr nach Einheitsbrei.

Also wurde gestern der lokale Möbelschwede erkundet. A5 schnappte sich ein Komplement und stopfte es in ein Expedit hinein. Siehe da, es passt, wackelt, hat jedoch auch Luft (1cm pro Seite).

Zudem kann es mit einem Designelement bestechen, welches die anderen Elemente nicht haben. Sofern in schwarz gekauft, besitzt ein Komplement einen roten, senkrechten Streifen der als Griff zum hinausziehen seinen haptischen Nutzen erfüllt.

Verstaut wird ähnlich viel (wer nicht gerade über Jahresvorräte an Unterwäsche verfügt, wird mit dem Fassungsvermögen des Komplements mehr als auskommen) und dazu gibt es dem bekannten Expedit einen etwas anderen "Touch".

Viel Spaß beim nachkaufen :-).

[update]
Und hier was Buntes :-D.

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Es röstet haselnussbraun im Hause A5

Nach der Anschaffung eines wirklichen Weltempfängers als Wecker (A5 möchte nur anfügen, dass er mit thailändischer Musik geweckt werden kann ;-) ), sowie dem Kauf eines DVD-/Videoplayers (wie er sein sollte), wurde sich nun um die Technisierung eines weiteren Aufenthaltsortes der Casa-Residencia gekümmert.

Zugegeben ungeplant, dennoch nicht ungeliebt, wurde man fündig ohne zu suchen. Geworden ist es eine Espressomaschine die neben Pulver auch Pads verarbeiten kann. Dies freut besonders den kleinen Feuerzopf, da so der Trennungsakt von der Senseo nicht so groß ausfällt (A5 musste sich ebenfalls schweren Herzens von etwas trennen, seiner geliebten Espressokanne). Das Freuen des Feuerzopfs freut dann natürlich wieder den Herren A5, aber diese lineare Abhängigkeit der sich ausbreitenden Freude ist, zumindest in diesem Punkte, nur ein sehr positiver Zusatz.

Durch die endlose Pein des Wartens konnte A5 kaum noch schlafen. Auch hier wurde insgeheim wieder die Möglichkeiten der modernen Medien verflucht. Dank der Paketverfolgung durfte man sich täglich fragen warum das so lange dauert und wieso die arme Maschine über zwei Tage in einer kalten Lagerhalle zwischenschlafen musste. All dies verzögerte das Unvermeidliche nur unwesentlich, so dass am Samstag ein grosses Paket von einem freudestrahlenden A5 in die Wohnung gebracht wurde.

Das Paket wurde aufgemacht und ausgepackt. Dieses Spiel wurde mit einem kleinere Paket und abermals mit einem noch kleineren Paket wiederholt. Daraufhin wurde aufgebaut und die nötigen Vorbereitungen zur Inbetriebnahme getroffen. Der Feuerzopf kümmerte sich um die Bedienungsanleitung. Zeitgleich wurde der erste Espresso vorbereitet. Feuerzopf und A5 ergänzten sich virtuos. Sobald die Zubereitung ins stocken geriet, war der Feuerzopf schon auf der richtigen Zeile und konnte die nötigen Anweisungen geben.

Weiterführender Link zum Thema Kaffee
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Ja ist denn schon Weihnachten?

Durch Irrwege des weltweiten Datenstromnetzes ist A5 auf folgendes Objekt gestoßen.

Klick

Praktischerweise hat der Feuerzopf den Wunsch bezüglich einer Küchenuhr mit quadratischer oder rechteckiger Form geäußert.

Nun hadert A5, ob er eine vergleichbare Uhr wie die oben verlinkte finden soll/will. Natürlich muss sie dem Grundkriterium "Radio controlled" genügen ;-).
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Ein kleiner Tag der Entscheidung

Nach einem langen Irrwirrwarr bezüglich der Wohnungsabgabe vom Feuerzopf scheint sich nun Licht am Ende des Tunnels zu erhellen.

Trotz der Wohnungsnot in der HHeimat und der Vielzahl der festen Zusagen hatte das Chaos die Wohnung wohl für eine andere Mieterin vorhalten wollen.

So wie es scheint, wurde diese Jene nun gefunden.

Wenn in wenigen Minuten alles gut geht, wird die ganze Geschichte über diese schwere Geburt veröffentlicht - also Finger weg von der Arbeit und Daumendrücken!

[update 2009_05_27]
Kommen wir zur versprochenen Erklärbärstunde :-).

Nachdem meine Frage vom Feuerzopf mit "Ja" beantwortet wurde (die Antwort "Nein" hätte A5 im übrigen besser verkraftet als die Antwort "Toast" ;-) ), wurde klar das wir eine Wohnung zuviel hatten. Auf Grund unserer sparsamen Erziehung war die Maxime jene Zweitwohnung so schnell wie möglich los zu werden.

Zum Glück war die Wohnungssuche noch nicht lange her, weswgen man nur unter den Bookmarks nach "städte/hamburg/wohnung" suchen musste um die gewünschten Anzeigenportale zu finden.

Einmal eingestellt, standt das Telefon nicht mehr ruhig. Man hat Besichtigungen gemacht und auch immer eine "definitive Zusage" bekommen. Also wurde die Wohnungsgenossenschaft eingeschaltet und ein Termin vereinbart. Zu diesem kam der Interessent jedoch nie, hat vorher abesagt, oder den Termin ohne Angabe von Gründen verschoben.

Diese Prozedur durften wir viermal ertragen, weswegen die Nerven beim letzten mal mehr als gespannt waren.

Doch nun ist alles gut und wir sind zufriefraeierkuchend 8-).

Ein Dank an die "Drückerkolonne".
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HH - Hallo Hamburg - der Samstag

Es war mal wieder etwas an der Zeit die schöne Stadt Hamburg zu erkunden.

Wie praktisch das Besuch da war und man zusammen einige Punkte auf der "musst du erlebt haben"-Liste erledigen konnte.

Erneut stellte A5 fest, dass eine Busrundfahrt mit einem Alstertouristikunternehmen eine sehr gute Idee ist - besonders wenn das Wetter nicht T-Shirt-tauglich, sprich hamburgerisch, ist ;-). Bei schönen Wetter kann man die Stadt super mit einem HVV-Ticket erkunden, aber dazu später.

Der Samstag Mittag wurde in der 2. Etage des besagten Fortbewegungsmittels verbracht, um die Stadt zu betrachten. Dies war A5's zweite Bustour, weswegen der Schreiberling natürlich Vergleiche zwischen beiden Führern anstellen musste. War bei der ersten Busfahrt noch eine bezaubernde Frauenstimme durch die Boxen hörbar, wurde A5 bei der zweiten Fahrt von einer Männerstimme geführt. Wie Männern so sind, waren seine Andeutungen "etwas" direkter. A5's Hirn freute es, hat es die Woche über schon viel gearbeitet (JCR und EJB ist nix, was man mal eben nebenbei in einem Projekt lernt ;-) ).

Die Busfahrt hatte neben dem Regenschutz weitere positive Effekte. Man konnte festmachen welche Plätze man nach dem Bus gern besuchen. Da das Wetter aber weiterhin "hamburgisch" war, reduzierten sich die Ausflugsziele auf ein Ausflugsziel ... den Hafen mit seinen Landungsbrücken.



Daneben hat man auch endlich den Tunnel unter einen der größten, deutschen Flüße beschritten :-).



Apropos, ganz wichtig! Man sollte das Schild überall aufstellen ;-).



Am Hafen hat man viele Schiffe gesehen. Auch ein Schiff der Größe "fahrende Wand" durfte man bestaunen - sehr beeindruckend. Daneben gab es auch ein tolles, neues Boot was irgendwie dann doch sehr alt aussah :-).



Darüber hinaus ging es am Abend zu Bekannten, wo auf heißen Steinen und Platten viel zu viel lecker Essen zubereitet und gegessen wurde. Zur Verdauung wurde ein wenig gebuzzt - man muss nicht unbedingt anführen das A5 regelmäßig Erster und einmal Zweiter geworden ist. A5 hätte das Spiel noch weiter spielen können, aber es gab ja noch einiges auf der Liste.

Der heidelbergsche Besuch wollte unbedingt über den Kiez laufen. A5 und Feuerzopf haben gewarnt, wurden jedoch mit eisernen Willen überstimmt. Somit ging man vom "Buzzen" direkt auf den Kiez. Dort angekommen stellte der Besuch schnell fest, wie schwer es ein männlicher Besucher auf dieser sündigen Meile hat. Man könnte meinen die (sofern vorhandene) Anziehungskraft des männlichen Besuchers materialisiert sich auf diesem Asphaltgewitter in eine real vorhandene Anziehungskraft.

Nach der Operation "Sondierung" wurde ein cubanisches Hüftbeschleunigungsetablisment gefunden. Ein, zwei Cocktails beschleunigten die Hüfte weiter, so dass man durch das permanente Schwingen ein Loch im Raum-Zeit-Gefüge erschaffen hat. Flupps und es war kurz vor Fünf! Also raus aus dem Club, rein in die Bahn und das letzte Fahrtziel auf der Tagesreise angesteuert.

Gegen fünf Uhr erreichte man den Fischmarkt und landete beim Frank, dem lecker Kaffeeausschenker :-). Er lehrte uns einiges über den inneren Raum. Daneben gab es bayrische Gesellschaft die einem über den Grund des Augenglänzens aufklärte. Ein kleiner Nebenbemerk sei dem Schreiberling hier erwähnt - gewonnen ;-).

Nach der Kaffeestärkung erkundete man weiter den Fischmarkt und war von der Frische begeistert. Die Fische dufteten lecker, waren zum Teil noch lebend. Das angebotene Obst und Gemüse hatte intensive Farben wie man es bisher nur selten gesehen hat.



Leider wollte sich das schöne Wetter noch bis nach dem Aufstehen Zeit lassen, so dass es nasser und nasser wurde. Diesem permanenten Wasserbeschuss konnte der rechte Schuh des A5-ers nicht ewig stand halten, weswegen jenes Wasser sich Zeitnah sechs Uhr die Socke als Schlafort ausgesucht hat. Durch die "frische" im Schuh angestachelt führte A5 alle schnell zur U-Bahn und anschließend nach Hause wo man den Tag durch langes Ausschlafen verarbeiten konnte :-).

P.S.: Am Sonntagsbericht gearbeitet.
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Projekt DVD-Player nach A5's Wünschen

Nachdem das Haus A5 nun schon einen hochmodernen Wecker innehat, wurde der Wunsch schnell größer auch einen gescheiten DVD-Player sein eigen nennen zu dürfen.

Der Markt geht auch diesmal an A5's Anforderungen vorbei, so dass es erneut ein Grundgerüst gibt, welches mit A5'scher Frickelei (und ohne Heißleim ;-) ) optimiert werden muss.

Noch wird nicht verraten was es ist und wie alles umgesetzt wird. Die Anforderungen sind jedoch folgende:

  • DVDs abspielen

  • DVDs mit mehreren Mediacontent abspielen und verwalten (MP3-

  • Mehrere Videocodes ruckelfrei wiedergeben können

  • Auf im Netzwerk verfügbare Ressourcen zugreifen können

  • Etwaige Bonusfeatures besitzen


Morgen kann die bestellte Ware abgeholt werden. Ein "Hoch" geht hier an die gelben Wunderkinder. Ein "Superhoch" wurde durch die zu geringe Dimensionierung der Packstation verhindert.

[update 2009_03_24]
Die besagte X-orbitante Box ist angekommen und wurde getestet. Im Netzwerk fühlt sie sich pudelwohl, Filme spielt sie ab wie als wäre sie dafür geboren.
Und das Allerbeste, A5 hat gesehen, dass "KotoR" für diesen zweckentfremdeten DVD-Player umgesetzt wurde. Kommt A5 gar doch noch in den Genuß dieses sagenumwoben guten RPG's?
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[update] Tischlein deck' dich

Das Chaos schenkte A5 gestern einen sehr angenehmen Fund. Ein Tisch mit vier Beinen und sauberen Erscheinungsbild wollte kostenfrei, keine sieben Fahrminuten von ZuHHause, abgeholt werden.

Gesagt getan, mit einem ordentlichen Jetlag fuhr der fahrende Feuerzopf den argfreudig aufgeregten A5 zum Übergabeort. Nach dem Transport steht er nun in der Küche, heute Abend wird er genauer inspiziert. A5's Erziehung zwang selbigen im übrigen dazu, der Schenkerin eine Tafel Schokolade als Dank zu überreichen :-).

[update 2009_03_19]
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Apropos die Wohnung ;-)

A5 hat es heute endlich mal geschafft die beiden Variablen "frisch geputzt" und "es ist noch hell Drausen" bezüglich der Wohnung auf eine Zeitachse zu kriegen.

Anbei folgen dreizehn Bilder, viel Spaß beim "voyeurieren" ;-)

Die Küche:



Der Flur (mein kleines Sorgenkind):



Das Bad:







Das Schlafzimmer (Frauen sind neidisch auf meinen begehbaren Kleiderschrank ;-) ):





Man beachte das kleine tolle Spielzeug was sich A5 gekauft hat :-D:



Das Wohnzimmer:











Ach ja, Norbert gibt es jetzt auch:



Ich hoffe ihr konntet euch soweit ein kleines Bild vom Status der Wohnung machen. Vor lauter guter Laune erhebe ich sie jetzt in den Status 0.6 Beta.
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"Apropos die Wohnung ;-)" vollständig lesen

2009 - und der Leitspruch lautet "Yes, we can!"

Nachdem der studentische Schlachtruf "From my cold dead hands" langsam außer Mode gekommen ist, wurde es Zeit für einen Neuen. Praktischerweise kam das Jahr 2009 über die Kreuzung des Lebens geschlendert und brachte indirekt diesen neuen Leistspruch mit sich.

Über München selber enthält sich Mr. A5. Die Zeit war letztendlich zu kurz und mit dem nötigen Gehalt kann München mit Sicherheit eine Stadt sein, in der man sich unter Gelichgesinnten wohl fühlt.

Der Meister der Zeremonie für 2009 war Shantel und auch wenn einige der Mitstreiter entäuscht darüber sind, dass Shantel kein 100 prozentier Balkanpopvertreter ist, so was dessen Musikauswahl und Interpretation doch mehr als gelungen.

Unter dem neu auserkohrenen Leitspruch musste A5 sofort einige Tests bestehen. Einen hat er schon bestanden, seit dem heutigen Tage an ist Mr. A5 ein Bügeleisenführerscheinbesitzer :-) (und ja, man[n] braucht dringend ein Bügelbrett).

Nebenbei hat A5's Körper, auf Grund gewisser Beanspruchung, beschlossen krank zu werden. Deshalb wird der erste Ausflug zur Sternenschanze um wenigst ein Wochenende verschoben.
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