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Texte unter Windows schneller mit der mittleren Maustaste Kopieren und Einfügen

Die X11-Window-Manager-Nutzer kennen dieses kleine, aber feine Detail bereits. Windowsnutzern muss man dies erst beibringen.

Sofern ihr am Tag mehrmals Textstellen kopiert und einfügt, ist dieses kleine Tool ideal für euch. Statt "STRG"+"C" und "STRG"+"V" oder "Bearbeiten"->"Kopieren" und "Bearbeiten"->"Einfügen" zu benutzen, markiert ihr mit der Maus eine Textstelle. Anschließend geht ihr mit der Maus an die Stelle, an der jener Text eingefügt werden soll und drückt die mittlere Maustaste.
Ist man während des Lesens noch nicht gänzlich vom vermeintlichen Mehrwert des Programms überzeugt, sollte dies ein zwei Wochen lange Eingewöhnungsübung schnell ändern. Wie AltDrag ist TXMouse ein kleines nützliches Werkzeug welches man erst vermisst, wenn es nicht mehr da ist.

X11 is better for fingers.
Copy with mouse.
Paste with mouse.
Focus without clicks.
Raise and lower windows.
So called X-Mouse.
One and only... True X-Mouse Gizmo.


Hestellerseite von TXMouse
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WSUS Offline Update - Nachfolger des c't offline

Spätest wenn man mehr als eine Windowsmaschine besitzt, oder ein Windows neu installieren muss, stellt sich die Frage wie man alle Maschinen ressourcenschonende (Sei es die Internetbandbreitenkosten, oder die Kosten für das Warten auf den Download der Updates) auf den aktuellen Stand hält.

Des Weiteren besteht die Gefahr, dass eine frisch installierte Windowsmaschine sich während des Updates schnell etwas einfängt. Spätest wenn die einfach und gleichzeitig effektive NAT Firewall des Routers durch IPv6 etwaig nicht genutzt wird, stellt sich hier das Henne-Ei-Problem "Wie krieg ich mein frisches OS sicher zum Updateserver".

Die Lösung existierte schon seit längerem und nannte sich c't offline.

Diese Software war auch dem Fünfer vertraut. Als er vor kurzem wieder selbst vor den oben genannten Problem stand, musste er feststellen, dass es c't offline so nicht mehr gibt. Zum Glück setzt auch heise selbst einen Link zum Nachfolger mit dem Namen wsusoffline.
Das Programm kann der Fünfer allen Windowsnutzern ans Herz legen, die sich ein wenig mit Systempflege auskennen.
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Zend Framework - Automatisches setzen des "Canonical"-Tag

Einfach ein Plugin schreiben und im preDispatch nachfolgende Überprüfung implementieren.

if( ( stripos($request->getHttpHost(), 'www.') === false ) ) //automatically add the "canonical" tag if "www." is missing
{
$viewRenderer = Zend_Controller_Action_HelperBroker::
getStaticHelper('viewRenderer');
if( ( $viewRenderer->view === null ) ) //no view renderer initialized?
{
$viewRenderer->initView();
}
$view = $viewRenderer->view;
$view->headLink()->headLink(array('rel' => 'canonical',
'href' => $request->getScheme().':://www.'.
$request->getHttpHost().$request->getRequestUri()), 'PREPEND');
}
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Linux-Client in Windows Domain

Zwar ist das Tutorial für Ubuntu 6.10, aber im Allgemeinen kann man es auf neuere Debians ummünzen.
Denn wie bei vielen Sachen reicht es fast immer aus, wenn man erst einmal grob weiß. wohin man schauen muss :-).

#
# /etc/samba/smb.conf
#

[global]
workgroup = WORKGROUP
winbind separator = +
winbind use default domain = yes
winbind cache time = 15
winbind enum users = yes
winbind enum groups = yes
template homedir = /home/%D/%U
template shell = /bin/bash
idmap gid = 10000-20000
idmap uid = 10000-20000
security = domain
password server =


User bekommen ihr Domain-Home mit pam_mount gemounted und die notwendigen Gruppenrechte mit pam_group zugewiesen.

Hier meine wohlgetesteten PAM-Dateien aus /etc/pam.d :
#
# /etc/pam.d/common-auth - authentication settings common to all services
#
auth optional pam_mount.so
auth sufficient pam_unix.so nullok_secure use_first_pass
auth optional pam_group.so use_first_pass
auth required pam_winbind.so use_first_pass

#
# /etc/pam.d/common-account - authorization settings common to all services
#
account sufficient pam_winbind.so
account required pam_unix.so

#
# /etc/pam.d/common-session - session-related modules common to all services
#
session required pam_mkhomedir.so skel=/etc/skel/ umask=0077
session optional pam_mount.so
session required pam_unix.so
session optional pam_foreground.so


Bei dieser Konfiguration funktionieren cron und at nicht. Für diese beiden Dämonen muss die Benutzung der @include-Dateien auskommentiert werden. Hier meine Datei für cron.
#
# The PAM configuration file for the cron daemon
#
# @include common-auth
auth required pam_unix.so nullok_secure
auth required pam_env.so

#@include common-account
account required pam_unix.so

# @include common-session
session required pam_unix.so
session optional pam_foreground.so

# Sets up user limits, please define limits for cron tasks
# through /etc/security/limits.conf
session required pam_limits.so


In /etc/security/pam_mount.conf setze ich folgende Optionen für das Mounten:
iocharset=utf8,codepage=cp850,ttl=10000,uid=&,
gid=users,dmask=0700


Mit utf8 und cp850 gelingt bei mir die Darstellung von Umlauten und geringere Last für die Kontrolle auf veränderte Dateien mit ttl=10000 (10 Sekunden anstelle von 1 Sekunde).

Die entscheidende Zeile aus /etc/security/group.conf :
; ; ; Al0000-2400 ; video, audio, cdrom, dip, plugdev, users, fuse


Dieses tolle Tutorial gibt es Hier.
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drupal 6

Hinweise
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_template ||theme
page.tpl.php
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Dynamic Theming in Drupal 6
Overview of theme files
Take control of your Drupal theme
Theme Garden | Drupal 6 Themes
view vars - page.tpl.php
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Netbeans ver-vi'ed

Der Fünfer ist bekanntlich ein wenig faul und nutzt deswegen für größere Projekte gern eine IDE.

Da er auf der anderen Seite vom Konzept des Vim überzeugt ist, tränten seine Augen - symbolisch geschrieben ;-) - als er über das Netbeans Plugin jvi gestolpert ist.

Mit jvi steuert sich Netbeans wie ein VI[m] und man fühlt sich einfach besser. Neben Vimperator somit eins der wichtigsten Anwendungserweiterungen :-D.
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DJ Tools for Linux

BeatForce a computer DJ system for two players with independent playlists, song databases, mixers, samplers, etc
BpmDj very interesting set of programs for the Linux DJ
DBMix software DJ digital audio mixing system
DJ Krazy a neat MP3/CD mixer for the Linux DJ in us all...

DJPlay "aims to be a high-class live DJing application for Linux"
Final Scratch pro-audio computerized DJ system from Stanton Magnetics
GDAM Geoff & Dave's Audio Mixer, a new mixer for the Linux digital DJ
Jay'O'Rama cool DJ tool for PCM/MP3/OGG playback and manipulation
Mixxx a cool DJ mixer from the Andersen brothers
MP3Mixer a system for mixing multiple MPEG audio streams in realtime

Oolaboola virtual turntable fun with Eric Tiedemann's "open-source cyber-shamanic noise-maker"
OpenJay dedicated site for open-source DJs
OpenJay Development Krew Forum a site dedicated to discussing "...problems, code, techniques, tips & tricks and all issues related to the computer DJing world"
UltraMixer very cool virtual DJ mixing software, requires Java
terminatorX enables hip-hop style "scratching" of WAV files

Quelle
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Notepad++ und das komische Verhalten beim Tab-Dokumentenwechsel und verdeutschte Oberflächen

Mr. Abschnitt5 hatte vor kurzem wieder die Begegnung mit dem wunderbar leichtgewichtigen Windowseditor Notepad++. Gut, der Editor ist kein VI[m], aber er ist besser als nix und weitaus schneller geladen als eine IDE.

Da die letzte Version, mit der der Fünfer bekanntschaft gemacht hat, schon über einem Majorrelease her ist, hat sich unter der Haube vieles geändert. Wie man als Mensch so ist, finden nicht alle Änderungen anklang. Besonders im Bereich der Tab-Steuernug (Strg+Tab / Ctrl+Tab) gibt es eine Entwicklung, die nicht mit der fünferischen Denkweise überein zustimmen scheint.

Immer mehr Anwendungen führen einen "intelligente" Tabwechsel ein (Stichwort "MRU" / "Most Recently Used"), den der Schreiberling als verwirrend empfindet. Es passiert einfach nicht das was die Augen erwarten.

Es geht um folgendes Szenario.

Man hat mehr als zwei Dokumente offen (Beispiel: doc0 | doc1 | doc2). Des Weiteren hat man soeben doc0 geöffnet und hatte zuvor doc1 geöffnet.

Möchte man nun zum Dokument doc2 navigieren, benutzt man gewohnheitsgemäß (und hoffentlich auch streng der optischen Logik folgend) Strg+Shift+Tab. Mit diesem Steuerkommando möchte man einen Tab zurück springen. Da es sich bei der Tab-Anordnung um ein geschloßenes Band handelt folgt nach doc0 doc2 (der Vorgänger vom ersten Dokument ist das letzte Dokument). Dank MRU wird nun doc1 geöffnet, da es das zuletzt geöffnete Dokument ist. Schon das niederschreiben ist verwirrend, weswegen die Leser dem Schreiber hoffentlich sofort zustimmen, dass dies komisch ist *g*.

Alles im allen eine Geschmackssache (was empfindet ihr eigentlich als schöner?) und wenn man weiß wo man es ändern kann, ist dies auch nicht weiter tragisch. Nur deutet sich im vorherigen Satz bereits das Problem an, der Fünfer konnte im verdeutschten Programm einfach die Einstellung nicht finden.

Also hat er sich die Onlinehilfe geschnappt und ist ein wenig durch die Dokumentation gesurft. Zum Glück klappt die Suche im Englischen weitaus einfacher und so kam er von Switching between Documents, über MRU zum Document Switching und letztendlich zum Einstellungsort dieser ganzen Mechanik - Settings - Misc.

Dort angekommen, konnte der fünfige Schnitter die englischen Wörter schnell in die bewunderte Muttersprache umsetzen.

Mit einem Klick auf "Einstellungen->Optionen->Diverses" war er sich sicher, dass er an der richtigen Stelle angekommen ist. Nun startet die Suche und nach langen kreisenden Augenbewegungen wurde man letztendlich fündig (und hat sich hinterher gefragt warum man so lange dafür gebraucht hat ;-)). Bei "Dokumentenumschalter" gibt es den Punkt "Aktiviere MRU-Verhalten" - da der Fünfer eher ein "Tab-Wechsel" erwartet hat, haben es seine Augen wohl permanent gekonnt übersehen ;-).

Nachdem ihr euch durch diese lange Textpassage durchgewunden habt, kommen wir zu versprochenen Frage.

Nutzt ihr den Tabwechsel in verschiedenen Anwendungen? Wenn ja, was findet ihr logischer?
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