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Staubson - der erste Bericht nach drei Monaten

Die ersten drei Monate mit dem Briten gingen, wie es sich für die heutige Lebensweise gehört, schneller um als gedacht.

Auf Grund vieler Versprechen möchte der Fünfer nun den ersten "Langzeiteindruck" vom Staubvernichter geben.

Wie am ersten Tag übt der Staubsauger, sofern er einmal seinem Tätigkeitsfeld übergeben wurde, eine verheerendes Suchtgefühl auf den Staubsaugerführer aus. Der Führer, in diesem Fall, ist immer darauf erpicht, auf jeder Flächte den gleichen Staubgehalt zu erzeugen - für das Auge ist es der Staubgehalt "nichts mehr zu sehen".

Die ganzen kleinen Details helfen dem Saugerling alle möglichen Ecken und Ritzen auszusaugen. Dies ist wohl ein weiterer Grund warum man in oben angedeuteten Rausch verfällt.

Besonders praktisch ist die kleine Zubehörbürste. Sie kann schnell auf den Staubsaugerschlauch, oder dem Verlängerungsarm, gesteckt werden - da sie immer am Verlängerungsarm verstaut wird, ist sie auch immer in Greifnähe. Diese Bürste eignet sich für alle Stellen wofür die Bodendüse nicht geeignet ist. Der Fünfer saugt damit zum Beispiel die untere Kante eines Bücherregals, die Bücher und den Platz vor den Büchern (oder wenn es keine/wenig Bücker gibt, dann der Meidenaufbewahrungsboxen :-D). Auch der Platz zwischen den Heizungsrippen wurde somit vom Staub befreit, oder, oder, oder ....

Die Polsterdüse wurde bisher nur für eben jene Gegenstände genutzt, die über genügend Polsterfell verfügen. Sie hat ihre Aufgabe recht unspektakulär gemeistert, weswegen sie nicht mit einem besonderen Loblied versehen wird - man wird sie wohl erst vermissen, wenn sie kaputt geht.

Die Bodendüse ist für unser Schiffsparket durchgehend geeignet. Auch der Linoleumbelag in der Küche wird optimal besaugt. Das selbe kann man von den Fliesen im Bad berichten. Kommt ein Teppich in die Quere werden flux die Bürsten eingefahren und weitergesaugt - klappt auch super auf großen Polsterfläche.
Die Bürste ist flach genug, das man auch unter das Sofa oder das Bett kommt. Mister Abschnitt von und zu Fünf ist aktuell der Meinung, dass sich die Anschaffung der "Flat Head Bürste" nicht lohnt. Die jetzige Bürste ist niedriger als das Saugroh, weshalb man sich fragen muss wofür man die Flat Head brauchen könnte.

Der Hepafilter (die genaue Typenbezeichnung des Staubsaugers lautet: "Dyson DC29 Allergy Staubsauger, 1400 Watt, HEPA Dauerfilter" - oder einfacher, der mit dem lila Deckel) ist eine geniale Erfindung.
Selbst Allergiker können die Ausstoßluft des Staubsaugers einatmen, ohne Husten/Schniefen etc. zu müssen.
Dem Staubsaugerführer selbst gibt dies ein weiteres Gefühl der Reinheit. Ganz unter uns Spielsüchtigen, es gibt keine bessere Belohnung als nach einem Saugeinsatz den Behälter zu entleeren und sich mit Genugtuung dem Schmutz zu entledigen :-D.

Die Lautstärke des Briten ist etwas leiser als die eines normalen Beutelsaugers. Natürlich kann man Saugkraft nicht mit einem lauen Lüftchen erzeugen, aber man kann während des Betriebs kommunizieren, ohne die Stimmbänder überreizen zu müssen.

Der Staubsauger ist komplett aus Plastik. Diesen Faktum sollte man sich verinnerlichen bevor man sich den Staubsauger kauft. Das Plastik fühlt sich hochwertig an, aber Plasik bleibt Plastik und kann - im besonderen beim Punkt Verwindungssteifheit - eben kein Metal sein. Dennoch, für Plasik fühlt sich alles sehr wertig an und bis jetzt gibt es auch keine Abnutzungserscheinungen :-).

Die Größe des Behälters reicht in der fünferischen Großstadtwohnung für zweimal Saugen. Allerdings, hinsichtlich des Spieltriebs, nutzt dieses Fassungsvermögen kein Staubsaugerführer aus - hier wird nach jeder Wohnungsreinigung entleert :-D.

Abschließend die einzige Frage die jedem Menschen quält der sich mit dem Kaufwunsch "Dyson ja/nein" herumschlägt: "Ist der Preis gerechtfertig und muss man unbedingt einen haben".

Der erste Teil der Frage kann wie folgt beantwortet werden:
"Ja, der Preis ist gerechtfertig", wobei diese Aussage unter dem Gedanken getätigt wurde, dass dieses Stück Technik tatsächlich fünf Jahre oder länger hält.

Der zweite Teil der Frage ist etwas kompliziert, weswegen er nicht mit einem "aber"-Nebensatz beantwortet werden kann.
In der Tat ist der Preis stolz. Ob sich dieser Preis durch das Einsparen von Staubsaugerbeutel jemails amortisiert ist fraglich.
Fakt ist, dass das Staubsaugen ungeahnt viel Spaß macht und die Luft nach dem Saugen reinlicher ist. Bei normalen Staubsaugern war die Luft nach dem Saugen immer Staubgeschwängert.
Der Staubsauger ist leicht (relativ zur Größe) und wirkt durchgehend durchdacht sowie selbsterklärend.
Aber, es gibt auch Staubsauger mit HEPA-Filter (einer ohne kommt den Nordlichtern nicht mehr ins Haus) für ein Drittel des Preises und diese haben auch zwei Jahre Garantie.
Folglich hängt die Kaufempfehlung mit dem Geldkonto des Käufers zusammen. Hat man das Geld, sollte man sich den Staubsauger kaufen.
Hat man das Geld nicht, tut es mit Sicherheit auch ein günstiger Nachbau - verschulden sollten man sich für einen Dyson sicherlich nicht.

Im Fall des Fünfers gilt folgende Aussage: "Wenn Spielstation Drei und Staubson kaputt gehen würde, würde zuerst ein neuer Staubson gekauft werden.".

Mr. Abschnitt5 hofft, alle wichtigen Fragen beantwortet zu haben, alternativ steht immer die Kommentarfunktion bereit :-).
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Nokia N7 - Review

Ein kleines Review vom Großmeister der semipräsidiale parlamentarische Republik, welches ich euch ungern vorenthalten möchte - immerhin haben wir alle ab und an das Problem, welche Hosenfunkantenne es werden soll :-D.

Um eine gewisse Neutralität zu gewährleisten, habe ich das Review ein wenig angepasst - ich hoffe im Sinne des Autors :-).

Nach ein paar Tagen mit dem neuen Handy schreibe ich nun einen Ersteinindruck nieder.

Optisch ist es ein Topgerät, super verarbeitet, halt Made in Finnland.
Es zählt nicht zu den Leichtgewichten, aber es fühlt sich wertig an.

Die Volltastatur ist super. Die Tasten sind weit genug entfernt, so dass auch Menschen mit großen Fingern sehr gut tippen können. Immer in Anbetracht der Tatsache, dass es sich bei einem Telefon um keinen PC-Tastatur-Ersatz handeln kann.

Symbian ist, wie gewohnt, intuitiv und entgegen einiger Meinungen im Internet gab es bisher keine Probleme.

Diverse Programme und Widgets konnten spielend installiert werden. Das Layout wurde im übersichtlichen Rahmen belassen.

Als Widget wurden der Wetterservice, Bloomberg für die Aktienkurse und das Handelsblatt für die News installiert.

Nach einigen Einstellungen verbindet sich das Telefon nur mit meinem Einverständniss in das Internet. Dadurch telefoniert es nicht mehr frei nach Hause ;-).

Alles in Allem ist es Super. Natürlich nutzt man so ein Smartphon selten komplett aus, aber was nicht ist, kann ja noch kommen^^.


Das Telefon (Nokia E7) gibt es im übrigen hier zu bestaunen.

Hätten die Nordlichter nicht schon das Nokia C5, wäre es durchaus im Interessenfokus :-D.

Ein wenig mehr Text gibt es bei den Mädels und Jungs von computerbase.de
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Fritzinisiert

Seit wenigen Minuten sind die Nordlichter noch mehr von dem Hersteller der FritzBox begeistert.

Da wir, seit dem Umstieg auf Hypermegahighspeedinternet eine separates Telefongerät hatte, gab es permanente Beschwerden über die nicht vorhandene Sprachqualität seitens des Telefones.

Die Fünfer waren kurzzeitg der Meinung, dass sie das Problem gelöst hätten. Nun ja, die Technik meinte es anderes und so musste man weiter nach einer Lösung suchen.

Scheinbar, und wir alle drücken uns die Daumen ;-), haben die fünferischen Schnitter seit heute, kurz nach Zwölf, die ersehnte Lösung auf dem Schreibtisch stehen - sie hört auf den Namen: AVM FRITZ!Fon MT-D.

Es sieht modern aus, man kann das Telefon über die Fritzbox und die Fritzbox über das Telefon steuern. Des Weiteren haben erste Sprachtest ein beeindruckendes Ergebnis geliefert, wie bereits geschrieben, hoffen wir, dass dies jene Anschaffung war, welche wir zur Lösung des Problems "Knacksen" herbeigesehnt haben.
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Hinfallen und Aufstehen

[originalDate: 100119]

Passenderweise wurde vor nicht allzu langer Zeit eine "Aneinanderreihung von audiovisuellen Sequenzen" betrachtet aus dem der Titel dieses Eintrags herrührt.

A5 empfand das neue Jahr als passenden Grund, sich von seinem alten Mobiltelefon zu trennen.
Zugegeben, den USP "Sterne" wird kein neues Gerät besitzen. Dafür möchte A5 langsam auf den USP "defekte 2-Taste" verzichten. Erst wenn diese Taste nicht mehr funktioniert, wird einem bewusst wie häufig man "2", "a", "b" und "c" im täglichen Gebrauch nutzt.

Dank einer fokusierten Sichtweise war klar, es muss wieder ein "Finne" werden. Entwicklungen wie der "Neo FreeRunner" sind noch nicht ausgereift genug.

Das Einsatzgebiet eines A5-schen Mobiltelefons ist prinzipiell recht klar und wird durch "TKK" beschrieben.
Telefonieren
Kurznachrichten
Kalendernutzung

A5 liebäugelt mit einem weiteren Buchstaben, dem "N" für Navigation.

Das "N" gab somit vor, dass es ein modernes Telefon sein muss. Mehr oder minder besteht eine direkte Abhängigkeit von "N" zu WLan. Nach dem ersten Versuch relativiert sich diese direkte Abhängigkeit jedoch.
Weiterhin essentiell sind die Eigenschaften "Tastatur", "lange Akkulaufzeit", "schnelle und einfache Bedienung", "Langlebigkeit" und "Stabilität".
Stabilität bezieht sich sowohl auf die Verarbeitung (Wertigkeit), wie auch auf das Betriebssystem.
Die Langlebigkeit kann man schlecht probieren, in der Beziehung schätzt A5 seine Voreingenommenheit gegenüber "dem Finnen".
Eine Tastatur ist pflicht, spätest im Winter möchte sich A5 nicht dauernd aus seinen Lederhandschuh pellen um das Telefon nutzen zu können. Ein Stift ist nicht gewünscht, zu klein und zu gefährlich ;-).

All diese Eigenschaften haben A5 letztenendes zu einem Nokia E52 geführt. Nachdem der Preis das intern gesetzte Limit unterschritten hatte, wurde es gekauft und kam wenige Tage später an.
Um eins vorweg zu nehmen, nach wenigen Tagen trat es seine Rückreise an.

Die Vorteile:
Die lange Akkulaufzeit hat es besessen.
Das Aussehen war schlicht und schick, nach einem Einrichtungsmarathon kam die Bedienbarkeit auf ein nutzbares Niveau.
Die mitgelieferte Navigationssoftware ist über jeden Zweifel erhaben.

Die Nachteile:
Entäuscht hat es mit dem schlechten (gefühlt garnicht vorhandenen) GPS-Empfang.
Die Tastatur, besonders die Navigationstasten hatten einen schlechten Druckpunkt.
Die ausschlaggebende Punkte sind aber die sehr schlechte Sprachqualität, der schlechte Empfang, die umständliche Beantwortung einer Kurznachricht und die Verkomplizierung des Kalenders.

Somit war das ein kurzes und spannendes Experiment. A5 lebt nun wieder mit defekter "2"-Taste und schaut was sich im laufe der nächsten Wochen auf dem Markt so tut. Das bald erhältliche Nokia 2710 sieht auch sehr spannend aus.

[update: 100121]

Ovi-Maps inklusive Navigation nun komplett kostenlos (für S60 Mobiltelefone)!
Wie gemein findet A5, die Verlockung wird dadurch leider nicht geringer ;-).
Quelle

[update: 100128]

Und nun hat sich das Thema vorerst erledigt.
Auf Anraten von Mr. Wien erkundete man einen lokalen Telefonladen. Dieser bot Hilfe bezüglich der defekten Tastatur. Gegen einer kleinen Kostenpauschale von 20 Euro wurde die defekte Tastatur ersetzt. Nun tippt es sich wieder wie zu besten Erstkontaktzeiten.
Mal schauen was der Markt bietet, wenn elementare Teile des fünferschen Mobilfunktelefon ihre Lebenszeit überschritten haben.

[update: 101006]

Nachdem der An-/Ausschalter des geliebten Funkknochens seinen Dienst mit einem kleinen, aber verheerenden klacks eingestellt hatte, wurde der Druck ungewollt erhöht. Glücklicherweise suchte der Feuerzopf ebenfalls nach einem geeignetem und nicht defekten Nachfolger ihres Mobilfunktelefons.

Die Synergieeffekte der gemeinsamen Marktsondierung wurden genutzt, wie es in der Wirtschaft modern ist, wurde die Gefahr eines Fehlkaufs ausgelagert. Kurzum, die brennende Zopfträgerin hat sich das ausgesuchte Objekt der Funkbegierde vor dem Fünfer bestellt. Letzterer konnte den mobilen Funkmast kostenfrei in gewohnter und heimischer Umgebung testen.

Der Test verlief, für den Hersteller des Objekts, erfolgreich, weswegen ein zweiter Funkmast nachgeordert wurde.

Da man mit den Funktionen schon vertraut war, musste sich der Funker in einer weiteren Königsdisziplin beweisen, dem Datenaustausch.
Dank der Software vom Gummistiefelhersteller, ging das Übertragen aller Telefon- Kontakt- und Termindaten reibungslos - ja fast schon langweilig problemfrei über die Bühne.
Einziger Manko, die Software gibt es nur für Fenster und will im gefensterten Pinguin nicht laufen.

Ansonst ist man im nördlichstem Hause der fünferischen Lebensgemeinschaft hell auf begeistert. Die Navigationssoftware funktioniert gut und schnell, GPS-Empfang ist vorhanden. Der Akku scheint, auf dem ersten Blick, lange genug zu halten. Die Benutzeroberfläche ist auch schick. Die Tasten sind für größe Fünferhände ideal geeignet. Na, ihr merkt schon beim Lesen, wenn das Telefon keinen spontanen Ausfall hat, wird es das neue Fünferfon sein :-).

Wie der Namen vom Fünferfon ist?

Passenderweise Nokia C 5 :-D
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