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Links zum Sonntag

Wie hier angedeutet nähert sich die Zeit des fünften Abschnitts dem Ende.

Da auf dem Blatt Papier bereits kräftig für den sechsten Abschnitt geplant und konzipiert wird, entschuldigt sich der Fünfer im Voraus für die nachfolgend etwas lieblos Linkliste. Nachdem man für den sechsten Anlauf vorweg bedeutend mehr Zeit in die Entwurfsphase investiert hat, empfindet man die aktuell genutzte Kategoriestruktur regelrechten als Ballast. Deswegen und weil die weitere Pflege dieser Kategorien Zeitverschwendung in Zeiten der Zeitnot sei, folgen die Links zum Sonntag. Es handelt sich dabei um Webfundstücke.

Scrabble Wortfinder

blablameter - Wieviel Bullshit (Bingo) steckt in einem Text

Diskussion zum öffentlichen Vertragsentwurf der europäischen Transferunion (die Union die angeblich nie hätte kommen sollen)

Turtle F2F - Ein P2P-Program exklusiv gesteuert über Freundeslisten und vollverschüsselt

Frei und legal Musik herunterladen und bei Gefallen bezahlen
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Ansprache des norwegischen Premierminister bezüglich des Anschlags

Die Ansprache des norwegischen Premierministers ist sehr sehenswert (Englische Untertitel).
Money Quote:
We must never cease to stand up for our values.
We have to show that our open society can pass this test, too,
And that the answer to violence is even more democracy,
even more humanity, but never naïveté.
Man vergleiche das mit der Kriegsrhetorik, die man sonst so nach Terroranschlägen hört. Vorbildlich, Norwegen, vorbildlich!


Quelle

Dem ist nichts hinzuzufügen.
Unser Mitgefühl gilt den seelisch und körperlich, ob direkt oder indirekt, Verwundeten.
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GEBOREN VOR 1984 – Wir waren Helden!!

Eigentlich wollte euch der Fünfer an dieser Stelle mit dem Bericht und einigen Bilden vom letzten "Segeltörn" in den Heimathafen Freiberg beglücken. Stattdessen kam ihm nachfolgender Artikel unter die Augen :-D.

Kinder von heute werden in Watte gepackt. Wenn du als Kind in oder vor den 90ern lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass du so lange überleben konntest! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farbe voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir mühelos öffnen. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen, und auf den Fahrrädern und Mopeds trugen wir nie Helme! Wir bauten Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen[...]


Quelle

Sehr schön geschrieben und bis auf dem kleinen Fehler mit der Jahreszahl (1983 muss es sein ;-) ) wirklich toll.
Bei der Gelegenheit wurde die Seite dboxen.de gleich in die eigene Blog Linkliste für allgemeine Links aufgenommen.
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Das Wahnsinns-Depot der VR-Bank

Ein Lehrstück über Riester, Aktienfonds, Sparen und Rentenversicherungen. Was ist eigentlich Wirtschaft? Teil 3

Als Teil seiner Serie Was ist eigentlich Wirtschaft? analysiert Alexander Dill vom Basel Institute of Commons and Economics das Depot einer alleinstehenden Mutter, der ein Berater der VR-Bank acht Finanzprodukte verkauft hat, darunter sieben verlustreiche.


Quelle und der weitere Text

Der Artikel ist wirklich lesenswert. Der O-Ton recht simple, Bankberater sind keine Freunde und Fonds reine Spielereien mit Geld was man nicht benoetigt.
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Amerika ist nicht pleite

Trotz später Stund stolpert man doch ab und an über nette Artikel.

Sei der Inhalt nun ebenso geschöntes Wunschdenken wie die, im staccato eintreffenden, schlechten Nachrichten, so ist es doch auch eine andere Sicht.

taz: Herr Madrick, sind die USA pleite?

Jeff Madrick: Amerika denkt, es wäre pleite. Es handelt, als wäre es pleite. Aber es ist es nicht im Entferntesten. Amerika wird die Steuern für die Reichen nicht erhöhen. Dabei sollte es das sofort tun. Und wenn wir aus dieser schlechten Lage heraus sind, sollten wir auch die Steuern für die Mittelschicht erhöhen. Wir sind ein Niedrigsteuerland. Ein Land, das glaubt, es brauche keine Regierung, um neue Straßen zu bauen, für gute Schulen zu sorgen, soziale Programme zu schaffen, die Benachteiligten helfen. Wir haben einen Punkt von enormer moralischer Verantwortungslosigkeit erreicht. Aber Amerika ist nicht pleite. Die Wirtschaft mag beschädigt sein, aber das Land hat Geld. Die Jobmaschine ist beschädigt.

Wer ist verantwortlich für die Blockade in Washington?

Ohne jede Frage die Republikaner. Angeführt von Tea-Party-Extremisten sind sie extrem verantwortungslos geworden. Es ist, als ob sie Amerika ins Unglück stoßen wollten, um sich durchzusetzen. Was sie tun, ist sowohl kindisch als auch tragisch.


Quelle

Unterschwellig klingt der Text doch verdächtig nach der Lehre von Keynes und wer weiß, eventuell sind dies auch "nur" die Wörter, die man als sentimentaler Fünfer lesen möchte :-).
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P2P Nutzer gehen überdurchschnittlich ins Kino

Nutzer der kürzlich staatsanwaltschaftlich vom Netz genommenen Video-on-demand-website kino.to und anderer, vergleichbarer sogenannter "illegaler Downloadseiten" gehen weit häufiger ins Kino als der Durchschnittsbürger. Dies belegt eine Studie, die bereits vor einiger Zeit von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) unternommen wurde. Das Brisante an dieser Studie: Sie führte zu Ergebnissen, die der GfK, die als Lobbyist großer Medienkonzerne unter anderem für die Ermittlung von Einschaltquoten zuständig ist, derart unangenehm sind, dass sie nicht publiziert wurde. Seit Fertigstellung wird die Studie unter Verschluss gehalten und ist, so ein mit den Inhalten vertrauter Mitarbeiter, "im Giftschrank verschwunden".


Quelle

Wer hätte das gedacht. Man muss ebenfalls zugeben, dass man auf Grund von Zeitmangel viel selektiver die Strapaze Kinogang auf sich nimmt.
Sehr hohe Preise für eine größere Leinwand und stärkerer Boxen tauscht man ein gegen Gedrängel, generve von Verkäufern, riechende Kinos und Kinositze und Werbung.
Da ist ein Filmabend zu Hause eben doch meist verlockender. Aber was würde die Industrie denn verdienen, wenn sie Filme in DVD-Qualität, zeitgleich zum Kinostart, für fünf Euro anbieten würde ;-).
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EU-Kommission will Bankdaten zur Terrorbekämpfung auswerten

EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström hat Vorschläge für den Aufbau eines europäischen Systems zur Auswertung von Überweisungsinformationen im Rahmen der Terrorismusbekämpfung vorgelegt. Demnach soll in Europa ein "Terrorist Finance Tracking System" (TFTS) analog zum umstrittenen "Terrorist Finance Tracking Program" (TFTP) der USA errichtet werden. Damit solle vor allem die Masse der Daten, die aus dem Finanznetzwerk SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) auf Grundlage des bestehenden transatlantischen Abkommens an die Vereinigten Staaten übergeben wird, reduziert werden. Malmström betonte, dass "die uneingeschränkte Achtung der Grundrechte der europäischen Bürger" sowie "Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit" zu gewährleisten seien.
[...]
Der Innenexperte der Grünen auf EU-Ebene, Jan Philipp Albrecht, bezeichnete den Vorschlag als "unverhältnismäßig". Ein System oder eine Agentur für die Überwachung der Bankdaten aller EU-Bürger sei das falsche Instrument und nicht vereinbar mit europäischem Datenschutzrecht. Die Kommission sollte nach Ansicht Albrechts stattdessen die bestehende Ermittlungsarbeit in der EU verstärken. Der Liberale Alexander Alvaro kritisierte, dass die Kommission Zusagen nicht einhalte. "Wir haben wiederholt darauf hingewiesen, dass ein rechtsverbindlicher Gesetzestext vorgelegt werden muss und keine unverbindliche Optionensammlung", bemängelte der Liberale. Brüssel verabsäume es seit Monaten, "die gravierenden Mängel bei der Umsetzung des bestehenden SWIFT-Abkommens zu beheben". Nötig seien "ein schlankes, effizientes, zielgerichtetes Extraktionssystem, keine neue Vorratsdatenspeicherung, und klar geregelte Zugriffsrechte".


Quelle - heise.de

Alles zum Schutz der Bürger natürlich ;-).
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The new era of PHP frameworks

So mir nichts dir nichts stolperte der Fünfer gerade über nachfolgenden BLog-Eintrag. Gefesselt von dem kurzen Abriss der Geschichte und dem kleinen Ausblick über die Zukunft verging die Zeit des Lesens wie im Fluge.
Sollte sich der ein oder andere dafür interessieren, folgt nun eine kurze Leseprobe mit Link zum ganzen Blog-Eintrag.

I have worked on a lot of different systems and projects in my years and most of that was spent doing PHP. However just recently I have noticed a new major point in time - a new era of PHP frameworks. Seems like everything is changing these days. I want to discuss what I think the current state is, what’s wrong with it and how the new gang of frameworks is going to change it.

On May 21st I have delivered a talk at Dutch PHP conference (DPC in short) about this topic and I had very interesting discussions to follow it. To start with here are the slides of the talk, of course keep in mind that they do not work that well without me talking. This article is a brief version of what I talked about.


Quelle auf webspecies.co.uk

Nebenbei bemerkt hat sich der Fünfer wenige Stundenteile mit dem Symfony2 beschäftigt und kann durchaus verstehen, warum einige so "hibbelig" sind.
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Das Ende der Cookies

Internet-Law berichten wieder einmal zu den Untiefen bundesdeutscher Internet-Gesetzgebung: Danach scheint eine Änderung des Telemediengesetzes derzeit die letzten gesetzgeberischen Hürden zu nehmen, welche unter anderem einen heftigen Paradigmenwechsel beim Setzen und Speichern von Cookies durch Webseiten- und Diensteanbieter beinhaltet. Eine solche Daten-Speicherung auf dem Gerät des Webseiten- und Dienstenutzers (primär sind dies dann Cookies) wird zukünftig komplett untersagt – mit zwei Ausnahmen: Erstens unter der vorherigen Zustimmung der Webseiten-Besuchers – was natürlich so, wie das Web gestaltet ist, kaum praktikabel zu realisieren ist. Sicherlich kann man für einen registrierten Nutzer irgendeines Dienst die Zustimmung zur Cookie-Speicherung einholen, aber bei einer normalen Webseite kann man unmöglich alle Besucher erst einmal fragen, ob man Cookies speichern darf – allein die dafür notwendige Popup-Flut würde die Besucher in Scharen davontreiben.

Die andere Ausnahme betrifft zwingende technische Notwendigkeiten – dies können aber sicherlich nur Online-Shops (die die einzelnen Shopper mittels Cookies wiedererkennen, während der Shopper durch den Bestellvorgang geleitet wird), Banken-Webseiten oder ähnliches für sich beanspruchen – sprich Dienste, die letztlich auch kein Problem damit hätten, sich eine Vorab-Einwilligung zur Cookie-Speicherung einzuholen. Das einfach ständige Setzen von Cookies nur zum Vorteil der Anbieter (primär zum Zweck der Nutzerverfolgung) wird mit dieser Gesetzesänderung allerdings faktisch ausgeschlossen. In dem Sinne ist dies trotz der sich daraus ergebenden Schwierigkeiten bei der Durchsetzung des Gesetzes bzw. der Nichtdurchsetzbarkeit gegenüber ausländischen Anbietern eine in die richtige Richtung gehenende Änderung, weil damit genau dem zu boebachtenden hemmungslosen Setzen von nicht dem Nutzerinteresse dienenden Cookies entgegengewirkt wird. Andererseits muß man natürlich eingestehen, daß es sich hierbei um einen klaren Wettbewerbsnachteil gegenüber ausländischen Webseiten-Betreibern handelt – denn außerhalb von Deutschland wird sich niemand an solch harte Regelungen halten.


Quelle - 3dcenter.org

Direktlink zum Nachrichtenursprung (internet-law.de)

Viel Spaß mit euren Sitzungsdaten, wenn diese euer Server nicht (mehr) speichern kann.
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Richard Stallman: Wir haben eine Schlacht zu schlagen

Der Internetaktivist Richard Stallman über die Bedrohung durch Unternehmen und Regierungen, die die Freiheit im Netz einschränken wollen.

Wir sehen, dass in Spanien Internetzensur eingeführt wird. Wir sehen, dass in Frankreich, Großbritannien und Neuseeland Gesetze verabschiedet werden, die die UN als einen Angriff auf die Menschenrechte verdammt haben. Wir sehen, dass in den USA Internetzensur vorgeschlagen wurde. Und wir sehen, dass Nicolas Sarkozy vorschlägt, etwas zu verhängen, das er die "Zivilisierung im Internet" nennt. Das ist Zivilisierung im Stil der Sowjetunion! Wo die Kommunikation der Menschen untereinander scharf kontrolliert wird.[...]

Im Internet definitiv. Und zwar weltweit. Wir haben eine Schlacht zu schlagen, wenn wir kein Internet à la Sowjetunion aufgezwungen bekommen wollen.[...]


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Demokratie live: Schmierenkomödie in der Enquete

Als es dann zum Programmpunkt Netzneutralität ging, beantragte die Koalition eine 30 Minuten lange Pause, um die Möglichkeit zum Mittagessen zu haben. Allerdings ging man dann nicht zum Mittagessen, sondern in einen Raum, um die wiederholte Exit-Strategie für den Abbruch der Abstimmungen über Netzneutralität zu besprechen.

Es gibt eine bekannte Mehrheit in der Enquete-Kommission für die Empfehlung einer gesetzlichen Festschreibung von Netzneutralität in diesem Text. Die Abstimmung darüber soll verhindert werden. Nach der Mittagspause kam dann wenig überraschend der Geschäftsordnungs-Antrag, einfach mal die Abstimmung in den Herbst zu verschieben. Begründet wurde das damit, dass vorher (überraschend) Texte abgetimmt wurden, die redaktionell vielleicht nicht so gut in den Text passen.


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EU-Kommission sagt "ja" zu ACTA

Drei Jahre lang wurde unter weitestgehendem Ausschluss von Parlamenten und Öffentlichkeit, aber mit reger Beteiligung von Lobbygruppen aus der Industrie, über das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (Acta) verhandelt. Stellvertretend für die EU-Mitgliedsstaaten hat die EU-Kommission die Forderungen der Europäer in die Verhandlungen eingebracht. Das Abkommen wurde Ende 2010 von den Verhandlungsparteien verabschiedet. Jetzt hat die EU-Kommission das Abkommen abgenickt und dem EU-Ministerrat zur Zustimmung vorgelegt.
[...]
Das Vorgehen der Kommission, das Strafrecht in der EU quasi 'durch die Hintertür' harmonisieren zu wollen, dürfte vielen Parlamentariern nicht schmecken. Da auf diese Weise letztlich Mitbestimmungsrechte des Parlaments bei der Ausgestaltung internationaler Abkommen beschnitten werden, dürften zumindest einige Parlamentarier den Gang vor den Europäischen Gerichtshof in Betracht ziehen.


Quelle

Oder alle Links auf abschnitt5.leibelt.de
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Mit Finance Watch gegen Banken-Betrügerein

Die Bankenlobbyisten haben es geschafft, die zusätzliche Kontrolle zu verhindern. Die Fonds müssen sich nun lediglich registrieren lassen. Wie sie arbeiten, bleibt ihnen überlassen.

Während die Steuerzahler für die Fehler der Banken und Finanzdienstleister zahlen, können die weiterspekulieren. Dass sich das ändert, ist das Ziel von Finance Watch, einer neuen Nichtregierungsorganisation. Über 50 Verbände und Einzelpersonen treffen sich heute in Brüssel zur Gründung des "Greenpeace der Finanzwelt".

Lobby für die Bürger

"Wir wollen die Interessen der Bürger vertreten und den EU-Abgeordneten gute Gegenargumente liefern, wenn die Banken zum Beispiel behaupten, eine zu starke Regulierung des Finanzmarktes würde zum Verlust von Arbeitsplätzen führen", sagt Thierry Philipponnat.


Weiter im Text
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Wie Herrschaftswissen privatisiert wird ...

Früher war die Welt in Ordnung. Die Päpste ließen die Geschichte in einer Sprache aufschreiben, die das gemeine Volk nicht verstand, und versteckten sie in ihren Verließen. Bis heute hat zu den Archiven des Vatikans – eines eigenen Staates - nur der Zugang, der vom Oberhirten auserkoren wurde. Die Monarchien machten es ihnen nach und erklärten ihr Schriftgut zu "geheimen Staatsarchiven" – nomen est omen, geheim eben. Die Untertanen kamen gar nicht auf die Idee, dort ihre Nase hineinstecken zu wollen.


Quelle

Sieger, Schreiben, Geschichte und so ... etwas beruhigt einem ja fast schon dabei, es war schon früher so und irgendwie gings auch ;-).
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Niederlande schreiben Netzneutralität im Mobilfunk vor

Das niederländische Parlament schwört Mobilfunkanbieter gesetzlich auf die Gewährleistung der Netzneutralität ein. Die Tweede Kamer hat dazu mit großer Mehrheit eine Änderung des nationalen Telekommunikationsgesetzes verabschiedet, die es Mobilfunkbetreibern untersagt, für einzelne Internetdienste zusätzliche Gebühren zu erheben oder sie zu blockieren. KPN, Vodafone und T-Mobile dürfen so künftig ihre Kunden beispielsweise nicht mehr daran hindern, Voice-over-IP-Programme wie Skype oder Chat-Applikationen zu nutzen. Verstöße sollen mit Geldbußen bestraft werden, die bis zu 10 Prozent des Jahresumsatzes des betroffenen Unternehmens betragen können. Als Wächter über die Einhaltung der neuen Bestimmung ist die holländische Regulierungsbehörde OPTA vorgesehen.


Quelle

Im Zweifelsfalle also Niederlande. So viel anders sehen Rotterdam und Amsterdam von oben nicht aus ... zumal Brügge dann auch endlich in der Nähe liegt :-D.
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