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Zend Framework - Automatisches setzen des "Canonical"-Tag

Einfach ein Plugin schreiben und im preDispatch nachfolgende Überprüfung implementieren.

if( ( stripos($request->getHttpHost(), 'www.') === false ) ) //automatically add the "canonical" tag if "www." is missing
{
$viewRenderer = Zend_Controller_Action_HelperBroker::
getStaticHelper('viewRenderer');
if( ( $viewRenderer->view === null ) ) //no view renderer initialized?
{
$viewRenderer->initView();
}
$view = $viewRenderer->view;
$view->headLink()->headLink(array('rel' => 'canonical',
'href' => $request->getScheme().':://www.'.
$request->getHttpHost().$request->getRequestUri()), 'PREPEND');
}
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Das Ende der Cookies

Internet-Law berichten wieder einmal zu den Untiefen bundesdeutscher Internet-Gesetzgebung: Danach scheint eine Änderung des Telemediengesetzes derzeit die letzten gesetzgeberischen Hürden zu nehmen, welche unter anderem einen heftigen Paradigmenwechsel beim Setzen und Speichern von Cookies durch Webseiten- und Diensteanbieter beinhaltet. Eine solche Daten-Speicherung auf dem Gerät des Webseiten- und Dienstenutzers (primär sind dies dann Cookies) wird zukünftig komplett untersagt – mit zwei Ausnahmen: Erstens unter der vorherigen Zustimmung der Webseiten-Besuchers – was natürlich so, wie das Web gestaltet ist, kaum praktikabel zu realisieren ist. Sicherlich kann man für einen registrierten Nutzer irgendeines Dienst die Zustimmung zur Cookie-Speicherung einholen, aber bei einer normalen Webseite kann man unmöglich alle Besucher erst einmal fragen, ob man Cookies speichern darf – allein die dafür notwendige Popup-Flut würde die Besucher in Scharen davontreiben.

Die andere Ausnahme betrifft zwingende technische Notwendigkeiten – dies können aber sicherlich nur Online-Shops (die die einzelnen Shopper mittels Cookies wiedererkennen, während der Shopper durch den Bestellvorgang geleitet wird), Banken-Webseiten oder ähnliches für sich beanspruchen – sprich Dienste, die letztlich auch kein Problem damit hätten, sich eine Vorab-Einwilligung zur Cookie-Speicherung einzuholen. Das einfach ständige Setzen von Cookies nur zum Vorteil der Anbieter (primär zum Zweck der Nutzerverfolgung) wird mit dieser Gesetzesänderung allerdings faktisch ausgeschlossen. In dem Sinne ist dies trotz der sich daraus ergebenden Schwierigkeiten bei der Durchsetzung des Gesetzes bzw. der Nichtdurchsetzbarkeit gegenüber ausländischen Anbietern eine in die richtige Richtung gehenende Änderung, weil damit genau dem zu boebachtenden hemmungslosen Setzen von nicht dem Nutzerinteresse dienenden Cookies entgegengewirkt wird. Andererseits muß man natürlich eingestehen, daß es sich hierbei um einen klaren Wettbewerbsnachteil gegenüber ausländischen Webseiten-Betreibern handelt – denn außerhalb von Deutschland wird sich niemand an solch harte Regelungen halten.


Quelle - 3dcenter.org

Direktlink zum Nachrichtenursprung (internet-law.de)

Viel Spaß mit euren Sitzungsdaten, wenn diese euer Server nicht (mehr) speichern kann.
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Die letzte fünferische Umfrage

[originalDate: 110704]
Um ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen, gibt es, exklusiv zur letzten Umfrage im Fünferleben, eine Umfrage mit eigenem Beitrag.

Mehr oder minder soll dieser Eintrag als Anlauf-/Kommentarstelle zum Äußern von Anmerkungen zuständig sein.

Habt ihr noch Ideen oder einfach kleine Kniffe/Tricks?

Könnt ihr den Fünfer für eine Idee begeistern, oder wenigst grob in eine Richtung lenken?

Oder habt ihr einfach nur Fragen zur Umfrage (Der Umfrage selbst oder die möglichen Antworten)?

P.S.: Wenn der Fünfer Zeit hat, setzt er wahrscheinlich die aufwändigste Lösung um ;-).

[update: 110707]
Der interne, fünferische Zeiger geht zunehmend in Richtung "machs mal neu".
Das Desing wüerde der Fünfer gern behalten. Natürlich kann man argumentieren, dass ein neuer Abschnitt auch optisch neu sein sollte. Aber es gibt auch Punkte, die gegen eine komplette "Warmsanierung" stimmen. Zum einen ändert sich das Leben nach ->DEM<- Tag nicht vollständig. Wir sind ja keine Raupen die ->DANACH<- (*hach* mach ich das gerne *g*) nicht mehr laufen sondern fliegen. Auch hinterher werden der Feuerzopf und Mr. von und zu Ganzzahlwert miteinander leben, nur eben gesetzlich etwas mehr vereinigt :-). Im Zweifelsfalle kann man zudem noch mit dem Argument kommen, "das man das jetzige gewohnt ist" und es "auch noch immer schön aussieht".

Mr. A5 wird wohl im Hintergrund vieles ändern. Besonders dieser Wildwuchs an Kategorien stört ihn vom Tag zu Tag, besonders weil er sich dessen bewusst ist, dass es dagegen Mittel und Wege gibt :-D.
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Richard Stallman: Wir haben eine Schlacht zu schlagen

Der Internetaktivist Richard Stallman über die Bedrohung durch Unternehmen und Regierungen, die die Freiheit im Netz einschränken wollen.

Wir sehen, dass in Spanien Internetzensur eingeführt wird. Wir sehen, dass in Frankreich, Großbritannien und Neuseeland Gesetze verabschiedet werden, die die UN als einen Angriff auf die Menschenrechte verdammt haben. Wir sehen, dass in den USA Internetzensur vorgeschlagen wurde. Und wir sehen, dass Nicolas Sarkozy vorschlägt, etwas zu verhängen, das er die "Zivilisierung im Internet" nennt. Das ist Zivilisierung im Stil der Sowjetunion! Wo die Kommunikation der Menschen untereinander scharf kontrolliert wird.[...]

Im Internet definitiv. Und zwar weltweit. Wir haben eine Schlacht zu schlagen, wenn wir kein Internet à la Sowjetunion aufgezwungen bekommen wollen.[...]


Quelle
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Demokratie live: Schmierenkomödie in der Enquete

Als es dann zum Programmpunkt Netzneutralität ging, beantragte die Koalition eine 30 Minuten lange Pause, um die Möglichkeit zum Mittagessen zu haben. Allerdings ging man dann nicht zum Mittagessen, sondern in einen Raum, um die wiederholte Exit-Strategie für den Abbruch der Abstimmungen über Netzneutralität zu besprechen.

Es gibt eine bekannte Mehrheit in der Enquete-Kommission für die Empfehlung einer gesetzlichen Festschreibung von Netzneutralität in diesem Text. Die Abstimmung darüber soll verhindert werden. Nach der Mittagspause kam dann wenig überraschend der Geschäftsordnungs-Antrag, einfach mal die Abstimmung in den Herbst zu verschieben. Begründet wurde das damit, dass vorher (überraschend) Texte abgetimmt wurden, die redaktionell vielleicht nicht so gut in den Text passen.


Quelle
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EU-Kommission sagt "ja" zu ACTA

Drei Jahre lang wurde unter weitestgehendem Ausschluss von Parlamenten und Öffentlichkeit, aber mit reger Beteiligung von Lobbygruppen aus der Industrie, über das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (Acta) verhandelt. Stellvertretend für die EU-Mitgliedsstaaten hat die EU-Kommission die Forderungen der Europäer in die Verhandlungen eingebracht. Das Abkommen wurde Ende 2010 von den Verhandlungsparteien verabschiedet. Jetzt hat die EU-Kommission das Abkommen abgenickt und dem EU-Ministerrat zur Zustimmung vorgelegt.
[...]
Das Vorgehen der Kommission, das Strafrecht in der EU quasi 'durch die Hintertür' harmonisieren zu wollen, dürfte vielen Parlamentariern nicht schmecken. Da auf diese Weise letztlich Mitbestimmungsrechte des Parlaments bei der Ausgestaltung internationaler Abkommen beschnitten werden, dürften zumindest einige Parlamentarier den Gang vor den Europäischen Gerichtshof in Betracht ziehen.


Quelle

Oder alle Links auf abschnitt5.leibelt.de
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Linux-Client in Windows Domain

Zwar ist das Tutorial für Ubuntu 6.10, aber im Allgemeinen kann man es auf neuere Debians ummünzen.
Denn wie bei vielen Sachen reicht es fast immer aus, wenn man erst einmal grob weiß. wohin man schauen muss :-).

#
# /etc/samba/smb.conf
#

[global]
workgroup = WORKGROUP
winbind separator = +
winbind use default domain = yes
winbind cache time = 15
winbind enum users = yes
winbind enum groups = yes
template homedir = /home/%D/%U
template shell = /bin/bash
idmap gid = 10000-20000
idmap uid = 10000-20000
security = domain
password server =


User bekommen ihr Domain-Home mit pam_mount gemounted und die notwendigen Gruppenrechte mit pam_group zugewiesen.

Hier meine wohlgetesteten PAM-Dateien aus /etc/pam.d :
#
# /etc/pam.d/common-auth - authentication settings common to all services
#
auth optional pam_mount.so
auth sufficient pam_unix.so nullok_secure use_first_pass
auth optional pam_group.so use_first_pass
auth required pam_winbind.so use_first_pass

#
# /etc/pam.d/common-account - authorization settings common to all services
#
account sufficient pam_winbind.so
account required pam_unix.so

#
# /etc/pam.d/common-session - session-related modules common to all services
#
session required pam_mkhomedir.so skel=/etc/skel/ umask=0077
session optional pam_mount.so
session required pam_unix.so
session optional pam_foreground.so


Bei dieser Konfiguration funktionieren cron und at nicht. Für diese beiden Dämonen muss die Benutzung der @include-Dateien auskommentiert werden. Hier meine Datei für cron.
#
# The PAM configuration file for the cron daemon
#
# @include common-auth
auth required pam_unix.so nullok_secure
auth required pam_env.so

#@include common-account
account required pam_unix.so

# @include common-session
session required pam_unix.so
session optional pam_foreground.so

# Sets up user limits, please define limits for cron tasks
# through /etc/security/limits.conf
session required pam_limits.so


In /etc/security/pam_mount.conf setze ich folgende Optionen für das Mounten:
iocharset=utf8,codepage=cp850,ttl=10000,uid=&,
gid=users,dmask=0700


Mit utf8 und cp850 gelingt bei mir die Darstellung von Umlauten und geringere Last für die Kontrolle auf veränderte Dateien mit ttl=10000 (10 Sekunden anstelle von 1 Sekunde).

Die entscheidende Zeile aus /etc/security/group.conf :
; ; ; Al0000-2400 ; video, audio, cdrom, dip, plugdev, users, fuse


Dieses tolle Tutorial gibt es Hier.
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Größer is getting bigger

Was bleibt einem zu schreiben, das Beste für immer und ewig :-).

Wir wünschen euch viel Spaß und senden die besten Grüße zum Tag des "Ringaktes" von "hier oben an der Elbe" nach "da da unten an die Elbe" ... wir wissen ja, dass ihr bald wie wieder kommt.

Genießt die zeit im Land der tiefergelegten Erde :-D.
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Mit Finance Watch gegen Banken-Betrügerein

Die Bankenlobbyisten haben es geschafft, die zusätzliche Kontrolle zu verhindern. Die Fonds müssen sich nun lediglich registrieren lassen. Wie sie arbeiten, bleibt ihnen überlassen.

Während die Steuerzahler für die Fehler der Banken und Finanzdienstleister zahlen, können die weiterspekulieren. Dass sich das ändert, ist das Ziel von Finance Watch, einer neuen Nichtregierungsorganisation. Über 50 Verbände und Einzelpersonen treffen sich heute in Brüssel zur Gründung des "Greenpeace der Finanzwelt".

Lobby für die Bürger

"Wir wollen die Interessen der Bürger vertreten und den EU-Abgeordneten gute Gegenargumente liefern, wenn die Banken zum Beispiel behaupten, eine zu starke Regulierung des Finanzmarktes würde zum Verlust von Arbeitsplätzen führen", sagt Thierry Philipponnat.


Weiter im Text
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Wie Herrschaftswissen privatisiert wird ...

Früher war die Welt in Ordnung. Die Päpste ließen die Geschichte in einer Sprache aufschreiben, die das gemeine Volk nicht verstand, und versteckten sie in ihren Verließen. Bis heute hat zu den Archiven des Vatikans – eines eigenen Staates - nur der Zugang, der vom Oberhirten auserkoren wurde. Die Monarchien machten es ihnen nach und erklärten ihr Schriftgut zu "geheimen Staatsarchiven" – nomen est omen, geheim eben. Die Untertanen kamen gar nicht auf die Idee, dort ihre Nase hineinstecken zu wollen.


Quelle

Sieger, Schreiben, Geschichte und so ... etwas beruhigt einem ja fast schon dabei, es war schon früher so und irgendwie gings auch ;-).
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Pikante Details aus dem EU-Innenleben

Der nach seinem Autor benannte "Galvin-Report" deckt unter anderem auf, dass EU-Abgeordnete teilweise Gehälter an Mitarbeiter bezahlten, die gar nicht am Europäischen Parlament akkreditiert waren. Vor zwei Jahren waren Teile des Berichts an die Öffentlichkeit gelangt. Das Parlament hatte es jedoch abgelehnt, den gesamten Bericht freizugeben. Die Details sind tatsächlich pikant, wenn auch keine Abgeordneten namentlich genannt werden.

Die Prüfer haben zum Beispiel festgestellt, dass zahlreiche Abgeordnete ihren Assistenten am Jahresende einen dicken Bonus zukommen ließen, der - rein zufällig - genau dem Betrag entsprach, der ihnen für das laufende Jahr noch als Rest im Budget zur Verfügung stand. Die Boni waren teilweise 20-mal so hoch wie ein normales Monatsgehalt. Außerdem bezahlten Abgeordnete Geld an Firmen, die rein gar nichts mit ihrer politischen Arbeit zu tun hatten. Und einige bezahlten Verwandte als Mitarbeiter, die teilweise noch nicht einmal tatsächlich tätig wurden.


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Wie die Wiege Europas und der Demokratie von Großbanken verramscht wird

Griechenland geht es schlecht. Der Staat steht kurz vor dem Bankrott, die politische Führung ist zerstritten, die Regierung in der Auflösung begriffen und immer mehr Menschen wehren sich auf Straßen und Plätzen massiv gegen Kürzungen, Sozialabbau und Privatisierung.

Gleichzeitig beraten die EU-Kommission, der IWF, die Vorstände der Großbanken und die Chefs der vermögenden europäischen Regierungen darüber, unter welchen neuen Bedingungen sie bereit sind, weitere Hilfen an das verschuldete Land zu leisten.

Tatsächlich kommen diese Hilfen aber weder in der griechischen Wirtschaft noch bei den Menschen an. Sie dienen alleine den europäischen Großbanken, die sich so auf Kosten der Steuerzahler selber hohe Renditen und Sicherheiten bewilligen.


Quelle

Was richtig und was falsch ist, muss der Mensch wie immer selbst entscheiden. Es tut jedoch gut, ein wenig neben den lauten Finanzzeitungen zu lesen.
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Niederlande schreiben Netzneutralität im Mobilfunk vor

Das niederländische Parlament schwört Mobilfunkanbieter gesetzlich auf die Gewährleistung der Netzneutralität ein. Die Tweede Kamer hat dazu mit großer Mehrheit eine Änderung des nationalen Telekommunikationsgesetzes verabschiedet, die es Mobilfunkbetreibern untersagt, für einzelne Internetdienste zusätzliche Gebühren zu erheben oder sie zu blockieren. KPN, Vodafone und T-Mobile dürfen so künftig ihre Kunden beispielsweise nicht mehr daran hindern, Voice-over-IP-Programme wie Skype oder Chat-Applikationen zu nutzen. Verstöße sollen mit Geldbußen bestraft werden, die bis zu 10 Prozent des Jahresumsatzes des betroffenen Unternehmens betragen können. Als Wächter über die Einhaltung der neuen Bestimmung ist die holländische Regulierungsbehörde OPTA vorgesehen.


Quelle

Im Zweifelsfalle also Niederlande. So viel anders sehen Rotterdam und Amsterdam von oben nicht aus ... zumal Brügge dann auch endlich in der Nähe liegt :-D.
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